Zimmerpflanzendünger

Zimmerpflanzen werten einen Raum nicht nur optisch auf, sie bringen gerade in der kalten Jahreszeit auch ein wenig Freude in die Wohnung. Allerdings benötigen sie einen speziellen Zimmerpflanzendünger, der dafür sorgt, dass der Besitzer lange Freude an seinen Pflanzen hat. Der Dünger ist speziell in den Wachstumsphasen von Bedeutung, die von März bis in den Oktober hinein relevant ist. Bei Ungezieferbefall benötigen Pflanzen keinen Dünger, erst nachdem eine Regenerierung eingetreten ist, darf der Dünger wieder zur Anwendung kommen.

Die wichtigsten Kriterien zum Zimmerpflanzendünger

  • die richtige Düngerauswahl
  • sollen besondere Effekte erzielt werden?
  • auf die Zusammensetzung achten

Zimmerpflanzendünger kaufen – Empfehlungen

Ein Zimmerpflanzendünger wird notwendig, um der Pflanzen verbrauchte Nährstoffe zurückzugeben. Allerdings gestaltet sich dieses Unterfangen als nicht ganz so einfach, denn der Besitzer müsste genau errechnen, welche Nährstoffe die einzelnen Pflanzen speziell benötigen und wie schnell diese wieder verbraucht werden.

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Das richtige Düngen ist also etwas schwieriger, es gibt jedoch Produkte auf dem Markt, die ein Düngen relativ einfach gestalten.

Qualitätskriterien für die Auswahl

Zimmerpflanzen gibt es in reichlicher Auswahl und in den unterschiedlichsten Preissegmenten. Hierunter fallen zudem langsam wachsende Pflanzen und jene die sich damit nicht so viel Zeit lassen. Letztere benötigen weniger Zimmerpflanzendünger, erstere etwas mehr.

Allerdings spielt nicht nur der richtige Dünger für das Wachstum eine große Rolle, auch der Standort hat einen Einfluss auf das Wachstum. Der Zweck einer Düngung dient in erster Linie dazu, der Pflanze verlorene Nährstoffe zurückzugeben.

Damit keine Überdüngung stattfindet, greifen viele Personen auf Düngestäbchen zurück. Von dieser Art Düngung profitieren diejenigen am meisten, die folgende Standorte für ihre Pflanzen gewählt haben:

  • Fensterbank
  • Terrasse
  • Balkon
  • Pflanzen in Kübeln

Der Vorteil liegt hier auf der Hand, denn mit den Düngestäbchen kann eine optimale Dosierung erreicht werden, da es sich um ein begrenztes Erdvolumen handelt. Zudem ist ein flüssiger Dünger oft mit nicht viel Arbeit verbunden und das lästige Nachdüngen entfällt komplett.

Damit eine Pflanze ihr optimales Wachstum erreichen kann, benötigt diese Stickstoff, Magnesium, Phosphor und Kalium. Stickstoff ist wichtig für das Blätterwachstum, Phosphor bezieht sich mehr auf die Wurzelbildung. Kalium hingegen trägt Sorge für die Gesundheit der Pflanze und erhöht zudem ihre Widerstandskraft. Bevor ein Zimmerpflanzendünger zum Einsatz kommt, sollten Besitzer bedenken, dass nicht jeder Dünger für jede Pflanze zu nutzen ist. Bei diesem Kriterium kommt es auf den jeweiligen Bedarf, die Bodenbeschaffenheit und die Zusammensetzung des Düngers an.

Da die Nährstoffverteilung eines Düngers sich in der Regel an der Bodenbeschaffenheit orientiert, sind die angegebenen Dosierungsempfehlungen auf den Verpackungen nicht zwangsläufig maßgeblich. Diese sind in fast allen Fällen für einen normalen Boden ausgelegt. Im Allgemeinen gilt: besser sparsamer dosieren, als zu überdüngen.

Topf -, als auch Zimmerpflanzen erfreuen sich an einem flüssigen Dünger besonders. Dieser wird alle 14 Tage dem Gießwasser beigemengt. Er wirkt nicht nur schnell, sondern ist auch kinderleicht zu dosieren. Diese Art von Dünger ist in jedem Supermarkt zu finden und auch im Bau – oder Handwerkermarkt zu erwerben.

Dünger auf mineralischer Basis haben zudem den Vorteil, dass sie aufgrund der Zusammensetzung mit Stickstoff in Form von Nitrat besonders schnell wirken. Zu den unterschiedlichen Düngertypen gehören:

  • Düngerstäbchen
  • Flüssigdünger
  • Dünger mit und ohne Langzeitwirkung

Besitzer von Zimmerpflanzen müssen auf ein richtiges Düngen achten. Hierzu gehören folgende Punkte:

  • nur düngen, wenn der Ballen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist
  • stickstoffarmen Zimmerpflanzendünger verwenden, für Pflanzen die über einen langsamen Wuchs verfügen (Kakteen). Für Blattpflanzen einen Dünger mit hohem Stickstoff – Anteil nutzen.
  • Blütenpflanzen mit phosphorhaltigem und kalibetontem Dünger versorgen
  • für Orchideen, Hydrokulturen und Kakteen einen speziellen Zimmerpflanzendünger nutzen
  • nie überdüngen
  • nicht auf trockenem Wurzelballen einen Dünger anwenden. Flüssigdünger immer mit Gießwasser mischen. Bei Granulat und Düngestäbchen ebenfalls mit etwas Wasser arbeiten.

Denjenigen, denen der grüne Daumen fehlt, können mit Zimmerpflanzendünger etwas nachhelfen. Hierzu dienen drei unterschiedliche Düngersorten, damit Zimmerpflanzen perfekt versorgt werden können. Zu den Sorten gehören:

  • mineralischer Dünger: enthält Kernelemente wie Stickstoff, Phosphat und Kalium. Wird auch als Volldünger bezeichnet, da er zusätzlich noch Calcium. und Magnesiumverbindungen beinhaltet. Wird in flüssiger und fester Form angeboten.
  • organischer Dünger: besteht in der Regel aus pflanzlichen und tierischen Abfallprodukten, unter anderem aus Gülle, Klärschlamm oder Hornspäne. Ist ideal für Langzeitdüngung geeignet.
  • organischer – mineralischer Dünger: verfügt über mineralische Zusätze in Form von Stickstoff, Phosphor und Kalium. Eignet sich gut für Topfpflanzen oder Balkon- und Gartenpflanzen. Unterstützt beim Humusaufbau und liefert zudem wertvolle Spurennährstoffe.

Zimmerpflanzendünger (nach Kundenbewertungen)

Dünger ist nicht gleich Dünger und manche tun sich schwer mit einem Einkauf. Bessere Qualität bedeutet nicht zwangsläufig ein besseres Wachstum, schlägt sich jedoch im Preis nieder. Zu beachten ist weiterhin, dass auch Zimmerpflanzendünger über ein Verfallsdatum verfügt, was der Nutzer auf jeden Fall einhalten sollte.

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Zimmerpflanzendünger (Top 10 nach Preis)

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Welcher Zimmerpflanzendünger es im Endeffekt wird, ist den Erfahrungen der Verbraucher zuzuschreiben. Viele haben gute Ergebnisse mit Flüssigdünger erzielt, andere wiederum schwören auf Granulat. Beim Kauf von einem Flüssigdünger sollte auf jeden Fall ein besonderes Augenmerk auf den Flaschenboden gelegt werden, denn Ablagerungen sind ein Zeichen für Düngerkomponenten, die nicht mehr chemisch miteinander verbunden sind.

Anwendung, Tipps

Beim Düngen selber müssen Besitzer von Zimmerpflanzen einiges beachten. Ein Überdüngen führt unweigerlich dazu, dass die Pflanze zwar zu einem vermehrten Blattwachstum neigt, die Blüten jedoch ausbleiben. Zudem darf nie der trockene Wurzelballen mit einem Zimmerpflanzendünger versorgt werden, diesen immer zusammen mit dem Gießwasser verabreichen.

Wichtiger Schritt ist, die Pflanzen nur während der Wachstumsperioden düngen, wenn möglich im Vorfeld den Nährstoffgehalt überprüfen. Nutzer von Zimmerpflanzendünger sollten sich zudem genau an die jeweiligen Packungsangaben halten, diese orientieren sich am Durchschnittsgehalt.

Die Nutzung von Zimmerpflanzendünger führt auf eine langjährige Geschichte zurück, aber heute stehen einzelne Produkte mehr im Fokus, als noch vor wenigen Jahren. Um beim Einkauf die richtige Entscheidung zu treffen, können Verbraucher einen unabhängigen Zimmerpflanzendünger Test studieren.

 

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