Staudendünger

Bei Stauden handelt es sich um beliebte Gewächse, die immer häufiger die Gärten zieren. In der Regel sind die Pflanzen eher pflegeleicht, nur der Rückschnitt zum Saisonende oder Beginn ist eine wichtige Maßnahme. Der größte Teil der bei uns heimischen Stauden gibt sich mit einer Düngegabe pro Saison zufrieden, allerdings haben viele Hobbygärtner herausgefunden, dass es durchaus sinnvoll erscheint, die Gewächse zusätzlich mit ergänzenden Nährstoffen zu versorgen.

Eine Grunddüngung findet im Frühjahr statt, hier ist ein organischer Staudendünger die beste Alternative. Würde der Besitzer auf einen mineralischen Dünger zurückgreifen, wäre das Wachstum der Pflanze zu schnell angekurbelt. Das wiederum hätte zur Folge haben, dass die Stauden nicht nur zu einem instabilen Wachstum neigen, sondern dass Zweige sogar brechen könnten.

Die wichtigsten Kriterien zum Staudendünger

  • welcher Staudendünger ist ratsam?
  • Spezial – oder Langzeitdünger nutzen?
  • einfache Handhabung

Staudendünger kaufen – Empfehlungen

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  • Einfache Handhabung: Gleichmäßige Ausbringung der Düngeperlen auf dem Boden mit Dosierhilfe, Oberflächige...

Organische Düngemethoden sind in aller Munde, denn sie sollen nicht nur der Umwelt guttun, sondern auch für Stauden das A und O sein. Allerdings verfügen organische Düngemittel über Vor – als auch über Nachteile.

In der Regel werden diese Düngermittel als braune Mischungen angeboten, deren Geruch allein schon als sehr fragwürdig erscheint. Das ist kein Wunder, denn in der Regel bestehen organische Dünger aus tierischen, als auch aus pflanzlichen Abfallprodukten. Weitere Rohstoffe sind:

  • Tierexkremente
  • Nebenprodukte, wie Rückstände aus Vergärungen von Alkohol und anderen Bereichen.
  • durch Recycling von biologischem Hausmüll und Gartenabfällen

Die für Staudendünger gewählten Rohstoffe enthalten zudem höhere Konzentrationen von organisch gebundenen Nährelementen. Generell gilt, dass es sich bei einem Staudendünger um ein Produkt handelt, welches zur Verbesserung von Bodeneigenschaft dient. Je höher der Stickstoffgehalt ausfällt, desto größer ist seine Wirkung in Bezug auf die Stauden.

Schwer abbaubare Elemente sollte ein Staudendünger nicht enthalten, hierzu gehören unter anderem, verholzte Pflanzenteile, sowie Fette und Gerbstoffe. Unter den unterschiedlichen Düngesorten finden sich diverse Langzeitdünger. Diese sind in der Lage, die Stauden über einen längeren Zeitraum mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Diese Düngesorte wird in der Regel nur einmal jährlich angewendet.

Mineralische Staudendünger sind im Handel in Form von Salzen zu erwerben. Die Bestandteile sind Mineralien wie beispielsweise Kalk. Die mineralischen Produkte verfügen über einen höheren Wirkstoffgehalt und bieten zudem eine schnellere Verfügbarkeit.

Qualitätskriterien für die Auswahl

Nach der jährlichen Grunddüngung mit einem geeigneten Staudendünger, können Hobbygärtner ihren Stauden eine ordentliche Mulch Schicht verpassen. Davon profitiert das Gewächs nochmals, denn das Erdreich kann länger Feuchtigkeit speichern und Unkraut wird im Wachstum gehindert. Zudem wirkt sich der Mulch schützend vor einer übermäßigen Erhitzung aus und beugt gleichzeitig einem Verschlämmen vor. Der wichtigste Punkt ist allerdings, dass sich zahlreiche Mikroorganismen und Regenwürmer darin tummeln können, was sich gleichfalls als positiver Faktor für die Gewächse zeigt.

Gerade die Stauden, die immer am gleichen Ort verweilen, benötigen einen Staudendünger. Die Böden sind auf lange Sicht gesehen nicht mehr in der Lage, einen ausreichenden Nährstoffvorrat anzulegen. Um dem entgegenzuwirken muss ein Staudendünger helfen, damit die Pflanzen kräftig gedeihen und schöner aussehen als je zuvor.

Bei Staudendünger selber, ist auf einige Punkte zu achten: der Dünger kann im Freiland, als auch für Kübel oder Topfpflanzen Verwendung finden und sorgt gleichzeitig für eine optimale Humusbildung. Der Dünger verfügt zudem über sämtliche Inhaltsstoffe, die Stauden dringend benötigen. Die meisten der einheimischen Stauden brauchen meist noch mehr Nährstoffe als andere Pflanzen. Die dringendsten Nährstoffe sind:

  • Magnesium
  • Spurenelemente
  • Phosphoranteile
  • Stickstoff

Die Herstellerangaben auf den Verpackungen sollten vom Nutzer strikt eingehalten werden. Ansonsten kann es zum Absterben der Pflanzen führen. Eine Unterversorgung oder Überdosierung ist zu vermeiden.

Gerade eine Überdüngung ist zu vermeiden und aus diesem Grund sollte das Düngemittel eher sparsam zum Gebrauch kommen. Ansonsten sind mehrere negative Folgen zu erwarten. Wird nämlich zu viel Dünger verwendet, kommt es zu einem Wachstumsschub, der sich zu einem späteren Zeitpunkt ins Gegenteil umwandeln kann.

Durch eine falsche Düngung können Wurzelstöcke in Mitleidenschaft gezogen werden und Überdüngung wirkt sich ebenfalls negativ auf im Boden enthaltene Mikroorganismen aus. Der von den Stauden nicht genutzte Dünger gelangt ins Grundwasser und kann unter anderem zu Algenblüten führen.

Staudendünger (nach Kundenbewertung)

Kunden kauften am meisten einen Staudendünger, der eine natürliche Humusbildung fördert und über eine Langzeitwirkung verfügt. Im Düngemittel befinden sich zudem bodenbelebende Mikroorganismen, die sich positiv auf das Wachstum auswirken. Für kleinere Beete und Kübelpflanzen ist die Alternative ein Staudendünger in flüssiger Form.

Dieser sorgt für kräftige Stämme und prächtige Blüten und verfügt über eine schnelle Wirkung bei Nährstoffmangel Erscheinungen. Die Dünger glänzen mit einer effektiven Komplexverbindung und sind zudem sehr ergiebig und kostengünstig.

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Staudendünger (Top 10 nach Preis)

Bei einem Staudendünger sollten Verbraucher nicht auf den Cent schauen, denn hier zahlt sich Qualität aus. Der Dünger ist im Fachmarkt, als auch in Bau – und Heimwerkermärkten zu erwerben. Das Internet bietet dahingegen eine größere Auswahl zu moderaten Preisen an.

Händler, als auch Produkte sind nicht nur besser vergleichbar, sondern auch Geld wird eingespart. In der Regel handelt es sich um Großpackungen, wobei auch ein Transport nicht zur Debatte steht, schließlich kommt online angeforderte Ware direkt bis an die Haustür.

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Anwendung & Tipps

Stauden unterscheiden sich schon im Aussehen stark von anderen Pflanzen. Sie sind mehrjährig und können jedes Jahr wieder seine Besitzer mit einem kräftigen Wuchs, sattgrünen Blättern und einem Blumenmeer erfreuen.

Dabei gibt es Gewächse, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten am schönsten aussehen, aber auch einige Bedürfnisse haben. Nicht nur ein korrekter Standort spielt dabei eine Rolle, sondern auch die weiteren Pflegemaßnahmen dürfen nicht außeracht gelassen werden, hierzu zählt auch ein effektiver und nachhaltiger Staudendünger.

Die Gewächse benötigen je nach Vorliebe entweder einen sonnigen, halbschattigen oder schattigen Standort. Bei der Pflege zeigen sich Stauden eher genügsam und der Besitzer sollte sich lediglich auf das Schneiden von abgeblühten Ästen und ein gelegentliches Unkraut entfernen einstellen.

Hohe Prachtstauden allerdings benötigen unter Umständen einen Staudenring oder Stäbe, die vor dem Umkippen schützen. Bei länger anhaltender Trockenheit ist das ausgiebige Wässern nicht zu vergessen.

Stauden können ideale Bestandteile einer Beet Gestaltung oder ganzer Gärten sein. Zudem gibt es eine immens große Auswahl an unterschiedlicher Arten und Formen, sodass für jeden Hobbygärtner das richtige Gewächs zu finden ist. Eine der beliebtesten Staudenarten in deutschen Gärten ist der Fingerhut, womit sich farbliche Akzente setzen lassen.

Wer lieber einen blauen Farbtupfer wünscht, ist mit dem Rittersporn bestens beraten. Eine Staude die viele Blicke auf sich zieht ist das Pampasgras, welches eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen kann. Was viele Personen nicht wissen, auch Nutzpflanzen wie zum Beispiel die Erdbeere oder der Rhabarber zählen zu den Staudengewächsen.

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