Rhododendrondünger

Rhododendren sind in vielen Gärten der Hingucker schlechthin. Die Gewächse erfreuen jährlich ihre Besitzer mit großen und farbigen Blüten. Allerdings reagiert die Pflanze sehr empfindlich auf einen zu kalkhaltigen Boden und verträgt zudem auch nicht jeden Dünger. Der immergrüne Busch wird der Familie der Heidekrautgewächse zugeordnet und damit die Pflanze im Frühling über eine reichliche Blütenpracht verfügt, muss kräftig mit einem Rhododendrondünger nachgeholfen werden.

Zum Düngen sollte auf jeden Fall ein spezieller Rhododendrondünger zum Tragen kommen. Die perfekte Dosis besteht aus 40 bis 60 Gramm pro Quadratzentimeter, bei einer Wuchshöhe von zwischen 30 und 60 Zentimeter hohen Pflanzen.

Die wichtigsten Kriterien zum Rhododendrondünger

  • ältere Gewächse benötigen andere Mengen an Dünger
  • auf den Packungen angegebene Mengen nur für großlaubige Arten nutzen
  • niemals Produkte, die Kalk enthalten, auswählen

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Der Rhododendron hat genaue Wünsche, was den Standort und die Nährstoffversorgung angeht. Empfohlen wird aus diesem Grund ein spezieller Rhododendrondünger, der oftmals mit einer Langzeit – oder Mehrfachwirkung angeboten wird.

Experten raten zu einer Mischung aus organischen und mineralischen Komponenten. Diverse Produkte dieser Art sind vielfach im Handel zu erhalten. Besitzer, die sich nicht sicher sind, sollten folgende Punkte beachten. Bei einem Boden, der tendenziell einen hohen pH – Wert aufweist, sollte das entsprechende Produkt mit einer senkenden bzw. bodenansäuernden Wirkung ausgestattet sein. Zudem sollte der Dünger kein oder nur wenig Salz enthalten und der Anwender sollte es gut dosieren können.

In Frage kommen hierbei entweder streufähige Granulate oder ein Flüssigdünger. Verbraucher dürfen ebenfalls einen Hortensien -, Azaleen – oder einen Kamelien Dünger nutzen.

Bei einem Rhododendrondünger kommt es auf die genaue Mischung der beinhalteten Wirkstoffe an. An erster Stelle wäre Stickstoff zu nennen, der für den Menschen relativ gesundheitsschädlich ist, bei einem Rhododendron jedoch zum Überleben beiträgt. Stickstoff ist das Element, was einer angeschlagenen Pflanze schnell wieder auf die Sprünge hilft.

Phosphor unterdessen ist für die Blütenbildung und Blühkraft verantwortlich, da es sich um einen sogenannten Makronährstoff handelt. Als dritter Hauptnährstoff kommt Kalium ins Spiel, dessen Wirkung vor allem für die Widerstandskraft der Pflanzen verantwortlich zeichnet.

Qualitätskriterien für die Auswahl

Bei einem Rhododendrondünger der besseren Qualität, sind die beinhaltenen Nährstoffe speziell auf die Pflanzenart abgestimmt. Ist der Boden jedoch selber nicht in einem ordentlichen Gleichgewicht, nützt selbst der beste Dünger nichts. Hier fehlen Allerwahrscheinlichkeit nach Nährstoffe, wo auch ein noch so guter Dünger nichts ausrichten kann.

Hobbygärtner können sich in diesem Fall mit einer Ausgleichsdüngung oder einer Boden Kur weiterhelfen. In der Regel ist jedoch im Vorfeld eine Bodenanalyse von Nutzen, die über einen etwaigen Mangel, Aufschluss gibt. Defizite kann der Anwender gut ausgleichen, wenn im Dünger der fehlende Nährstoff enthalten ist. Zum Beispiel hilft Blau Korn, wenn zu niedrige Kaliumwerte vorliegen. Eine zusätzliche Nährstoffversorgung mit einem Rhododendrondünger ist keine große Sache, allerdings dringend nötig, um die Selbstversorgung der Pflanze zu gewährleisten. Diejenigen, die sich einen speziellen Rhododendrondünger anschaffen, können um einiges länger Freude an ihrem Gewächs haben.

Gefährliche Defizite oder Ungleichgewichte kann der Besitzer schneller ausmachen und entsprechend einfach beheben.

Rhododendrendünger (nach Kundenbewertung)

Laut Kundenbewertungen sollte ein Rhododendrondünger folgende Kriterien aufweisen:

  • senkende oder neutrale Wirkung auf den pH – Wert des betreffenden Bodens
  • möglichst über wenig Salze und Chlorid verfügen
  • reich an Kalium und Phosphor sein
  • weniger Stickstoff aufweisen

Von Vorteil hingegen ist ein Anteil von Mykorrhiza, wobei es sich um einen symbiotischen Bodenpilz handelt. Der Pilz arbeitet vor allen Dingen mit der Wurzel der Pflanze zusammen, wovon Pilz und Gewächs profitieren.

Durch Mykorrhiza kann der Strauch vorhandene Nährstoffe zudem besser verwerten, während der Pilz mit Zucker und Kohlehydrate versorgt wird.

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Rhododendrondünger (Top 10 nach Preis)

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Rhododendrondünger sind im Fachhandel, in Gärtnereien und gut bestückten Heim – und Baumärkten erhältlich. Da es sich in der Regel um Großpackungen handelt, sollten Verbraucher einen Onlineshop vorziehen, wobei sich die Preise jedoch stark unterscheiden können. Anzuraten ist ein Vergleichsportal aufzusuchen, um sich über das beste Angebot zu informieren.

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Anwendung, Tipps

Rhododendrondünger verfügt über diverse positive Eigenschaften und kann auch für andere Pflanzen von Vorteil sein. Der Fokus liegt insbesondere auf Erikagewächse, Fuchsien und Heidelbeeren, die den gleichen Anspruch, was die Nährstoffe betrifft, aufweisen.

Der Besitzer merkt häufig ziemlich schnell, wenn es seinem Rhododendron an Nährstoffen mangelt. Sollten die Blätter eine gelbe Färbung aufweisen, ist ein Dünger dringend nötig. Der Alarm steht für einen akuten Stickstoffmangel, wobei nur ein spezieller Rhododendrondünger helfen kann.

Zum Einsatz kommen sollte der Dünger nicht bei der Pflanzung, wobei die Herbstmonate den perfekten Zeitpunkt darstellen. Die erste Düngung ist im nächsten April, da der Strauch zu diesem Zeitpunkt bereits gut durchgewurzelt ist. Die Düngermenge richtet sich dann nach der Größe des Gewächses.

Kleinere Pflanzen bis zu einer Höhe von circa 60 Zentimeter benötigen eine Menge zwischen 40 und 60 Gramm pro Quadratmeter. Der Dünger wird leicht in den Boden eingearbeitet und danach gewässert.

Rhododendren mit einer Höhe von 60 bis 120 Zentimeter vertragen rund 90 Gramm von einem Dünger. Sind die Sträucher bereits höher, kann der Besitzer 120 bis 200 Gramm Düngemittel veranschlagen. Bei kleineren Gewächsen ist die Hälfte der normalen Dosiermenge vollkommen ausreichend.

Experten empfehlen, generell einem Rhododendrondünger mit etwas Hornspäne zu mischen. Hier kommen je nach Wuchshöhe rund 60 bis 90 Gramm auf einen Quadratmeter in Frage. Empfehlenswert ist eine Nachdüngung, die im Juli stattfindet. Besonders nach einem regenreichen Frühjahr kann der Boden dann gut einen Dünger vertragen.

Für welchen Dünger sich der Anwender auch entscheidet, wichtigstes Kriterium ist, eine nachhaltige Wässerung nach Gabe von einem Düngemittel.

Rhododendren gehören zu den anspruchsvolleren Pflanzen, die einen eher sauren Boden und halbsonnigen Standort bevorzugen. Die immergrünen Sträucher sind besonders wegen der Farbvielfalt und der Blüten so beliebt. Der Markt verfügt über kaum eine andere Pflanze, die über eine vergleichbare Farbpalette verfügt.

Je nach Sorte kann sich das Gewächs zu einer stattlichen Höhe entwickeln, dazu allerdings ist ein Quäntchen an Pflegemaßnahmen nötig. Die wichtigste Maßnahme ist den Strauch mit einem Rhododendrondünger zu versorgen. Dieser zählt zu den organischen – mineralischen Düngemitteln und ist perfekt auf die Bedürfnisse der Pflanze zugeschnitten.

Die Dünger werden bedarfsgerecht von den Pflanzen aufgenommen, wobei enthaltene Boden Verbesserer das Gesamtbild abrunden. Zudem wirkt das Angro der Dünger humusbildend und sie fördern zeitgleich das Bodenleben und sorgen somit für ein kräftiges und gesundes Wachstum der Pflanzen.

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