Gartendünger

In der heutigen Zeit bietet der Handel für fast jede Pflanze einen speziellen Dünger. Ob Rosen -, Tomaten – oder Zimmerpflanzendünger, das Angebot ist für einen Laien unübersichtlich groß. Zwischen den unterschiedlichen Produkten finden sich zum Teil noch Universaldünger oder Gartendünger, aber welcher ist der Richtige?

Verschiedene Pflanzen haben unterschiedliche Bedürfnisse, das weiß jeder. Welche Pflanze benötigt jedoch benötigt dringend einen eigenen Dünger? Viele greifen zu einem Universaldünger, der nahezu eine ausgeglichene Nährstoffdichte vereint.

Gartendünger kaufen – Empfehlung:

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Gerade unerfahrene Hobbygärtner stehen bei dem großen Angebot von Gartendünger Typen vor einer Herausforderung. Einfach einen Universaldünger kaufen und alles ist in Ordnung? Für diverse Zimmerpflanzen und auch für einige Gemüsepflanzen ist das vollkommen genügend, aber tatsächlich nur dann, wenn es sich um ein – oder zweijährige Pflanzen handelt.

Bei mehrjährigen Pflanzen allerdings kann diese Art von Gartendünger mehr schaden als nutzen. Wer zweifelt, sollte auf jeden Fall prüfen, welche Pflanze mit den beinhaltenden Nährstoffen auskommt.

Die wichtigsten Kriterien zum Gartendünger

  • Verwendung von Gartendünger
  • Nährstoffanteile
  • wie gut ist Universaldünger?

Qualitätskriterien für die Auswahl

Folgende Gewächse sollten nur kurzzeitig mit einem Universaldünger behandelt werden:

  • Zitruspflanzen
  • Kakteen
  • Steingartengewächse
  • Pflanzen, die ein saures Milieu bevorzugen (Azaleen, Rhododendren, fleischfressende Pflanzen)
  • Obst – und Laubbäume
  • Nadelbäume

Beim Kauf ist einiges zu beachten, denn im Gartencenter oder einem Fachhandel wartet eine unglaubliche Auswahl auf die Verbraucher. In Sachen Nährstoffzusammensetzung ähneln sich viele der Produkte, lediglich die Menge kann variieren.

Diejenigen, die Universaldünger verwenden, setzen in der Regel auf Blau Korn oder Grün Korn. Für Personen die auf eine nachhaltige Bewirtschaftung setzen, kommen organische oder organischemineralische Dünger in Frage.

Für Topfpflanzen bietet sich Universaldünger bestens an. Hier kommt die flüssige Variante zum Tragen, diese ist nicht nur platzsparend, sondern kann leichter eingesetzt werden. Zudem ist die Dosierung sehr einfach und die Produkte sind über einen längeren Zeitraum haltbar.

Die unterschiedlichen Gartendünger in Auflistung:

Blau Kornmineralischer Flüssigdünger
Grün Kornmineralischer Flüssigdünger
Pflanzendünger komplettmineralischer Flüssigdünger
Universaldüngerorganisch – mineralischer Dünger
Garten – Universal – Düngermineralischer Flüssigdünger
Universaldünger mit Bodenaktivatororganischer Dünger
Universaldünger Premiumorganisch – mineralischer Flüssigdünger

 

Damit der Besitzer lange Freude an seine Pflanzen hat, kommt es auf die richtige Nährstoffzufuhr an. Eine Über – oder Unterversorgung kann relativ schnell zu Krankheiten und zu Wachstumsstörungen führen. Auch bereits vorhandene Schädigungen können mit dem richtigen Dünger behoben werden.

Jede Anwendung eines Garten – oder Zimmerpflanzendüngers sollte der Anwender allerdings nur bei feuchten Böden durchführen. Wie häufig gedüngt werden muss, kann der Nutzer den Angaben auf der Verpackung entnehmen.

Gartendünger (nach Kundenbewertungen)

Der Handel bietet organische Gartendünger, wie zum Beispiel, Hornspäne an. Diese sind überaus umweltfreundlich, denn sie bestehen aus tierischen oder pflanzlichen Abfallprodukten. Sehr oft handelt es sich um reinen Stickstoff – oder stickstoffbetonte Dünger, die auf dem Markt auch als Volldünger vertreten sind.

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Gartendünger (Top 20 nach Preis)

Welcher Gartendünger im Endeffekt geeignet ist, muss der Anwender für sich herausfinden. Das geschieht in der Regel bereits nach kurzer Zeit. Allerdings gibt es einige Merkmale, die Pflanzen aufweisen, wenn nicht die richtige Menge an Gartendünger gegeben wurde. Tests zeigten an:

  • zu wenig: Blätter verfärben sich gelb oder blassgrün, kaum Wachstum vorhanden.
  • optimal: Blätter verfügen über ein kräftiges grün, dass Wachstum gestaltet sich normal bis zügig.
  • zu viel: die Blätter werden mastig, lang und das Gewebe ist zu weich. Zudem kippen die Stängel leicht um.

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Anwendung und Tipps

Die Zahlenangaben der Hersteller auf den Gartenfertigdünger Produkten zeigen dem Anwender den Anteil von Stickstoff, Phosphor und Kalium in Prozenten auf. Hier findet sich die Aussage, wie hoch die Dosierung der Nährstoffe ausfällt.

Die perfekte Auswahl an Dünger gestaltet sich schon etwas schwerer, denn es ist unter stickstoffbetontem oder phosphorbetontem Dünger auszuwählen. Gartendünger auf Stickstoffbasis ist für sämtliche Pflanzen geeignet, die dementsprechend gut wachsen sollen. Als Beispiel:

  • Rasen
  • Salat
  • Kohl
  • Zimmerpflanzen (Palmen, Dieffenbachie, Farne)

Phosphorbetonte Dünger hingegen eignen sich für:

  • Hülsenfrüchte
  • Obstbäume
  • Zimmerpflanzen (Usambaraveilchen, Klivie, Anthurien)

Spezielle Gartendünger wiederum eignen sich gut für den Rasen, Rosen oder auch den Rhododendron. Der Kauf lohnt sich, wenn es in einem Garten eine größere Anzahl dieser Gewächse gibt.

Achtung: manche anorganischen Gartendünger sind gefährlich. Sie können für Tiere wie Hund und Katze überaus giftig sein. Haustierbesitzer sollten aus diesem Grund nur auf organische Gartendünger zurückgreifen!

Auch wenn viele Gartenbesitzer häufig auf Kompost setzen, reicht dieser oft nicht aus. Manche Pflanzen benötigen zum Überleben zusätzlichen Stickstoff. Da das Umweltbewusstsein in den letzten Jahren zugenommen hat, greifen diverse Gärtner auf organische Gartendünger zurück.

Allerdings beinhalten organische Dünger lange nicht so viel konzentrierte Inhaltsstoffe wie beispielweise Blaukorndünger. Trotz allem sind biologische Dünger wirkungsvoll, denn ihre Bestandteile regen Mikroorganismen an und der Boden kommt in Schwung.

Die Anwendung gestaltet sich als relativ einfach, denn dieser Typ von Gartendünger wird nur oberflächlich eingearbeitet. Bakterien die den Dünger verarbeiten benötigen schließlich Luft. Schneller geht das Ganze mit Flüssigdünger, hierbei stellt sich die Wirkungszeit jedoch als nicht so optimal heraus.

Leider verfügt der organische Dünger über einige Nachteile, auch wenn seine Vorteile auf der Hand liegen (nicht gefährlich für Kinder und Tiere). Dieser Dünger muss erst von Bakterien, Pilzen und anderen Bodenlebewesen zersetzt werden.

Gartenbesitzer sollten den Gartendünger deshalb bereits im Herbst in die Beete bringen und alles mit Kompost oder Mist, was beides selber gemacht werden kann, anreichern.

Bereits seit 1927 ist der sogenannte Volldünger auf dem Markt. In der Nachkriegszeit hatte dieser Gartendünger einen entscheidenden Vorteil, denn alles was angepflanzt wurde, konnte schneller geerntet werden. Heute müssen Nutzer unterschiedliche Bereiche in ihrem Garten festlegen, denn wenn überhaupt damit gedünkt wird, müssen unterschiedliche Pflanzen versorgt werden.

Da der Volldünger nicht nur intensiv, sondern auch schnell wirkt, muss der Gärtner jede Fläche separat damit behandeln, was einen wichtigen Zeitfaktor darstellt. Bestens geeignet ist dieser Gartendünger überwiegend für den größeren Obst – und Gemüseanbau.

 

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