Kräuterdünger

Frische Kräuter in der Küche zu benutzen bedeutet für viele schon ein wenig Luxus. Wer seine frischen Produkte im Supermarkt oder Discounter einkauft, wird vielfach beim Auspacken enttäuscht, denn was unter der Folie noch gut aussah, entpuppt sich in vielen Fällen als Fake – Produkt.

Es geht jedoch auch anders, denn Kräuter können mit Leichtigkeit im Garten oder auf dem Balkon gezogen werden. Doch Vorsicht! Nicht jede Pflanze benötigt die gleichen Bodengrundlagen und einen Kräuterdünger. Manche Kräuter sind auf eine Nährstoffzufuhr angewiesen und andere wiederum nicht.

Die wichtigsten Kriterien zum Kräuterdünger

  • woraus bestehen die speziellen Dünger?
  • welcher Dünger ist der Richtige?
  • wie hoch ist der Nährstoffbedarf von einzelnen Kräutern?

Kräuterdünger kaufen – Empfehlung:

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Das Angro der Kräuter ist pflegeleicht und benötigt nur die richtigen Bodenverhältnisse. Andere sind auf einen Kräuterdünger regelrecht angewiesen. Wer seine Pflanzen im Garten kultiviert, benötigt generell kaum einen Dünger, da sich die nötigen Nährstoffe in der Erde befinden.

Für Kräuter in Töpfen oder einem Balkonkasten gelten andere Regeln, denn hier gibt es nur einen begrenzten Nährstoffvorrat in dem jeweiligen Substrat. Ein Kräuterdünger enthält genau die Nährstoffzusammensetzung die fast alle Kräuter benötigen. Zu den Elementen gehören unter anderem:

  • Stickstoff
  • Phosphor
  • Kalium

Die Produkte, die diese drei Komponenten enthalten, werden entweder als Volldünger oder als NPK Dünger bezeichnet. Es gibt jedoch auch Dünger, die nur einen oder zwei Einzelnährstoffe beinhalten.

Einige Pflanzen benötigen beispielsweise zusätzliches Magnesium, Calcium oder Schwefel. Spezialdünger enthalten neben den bekannten drei Stoffen auch Bor, Eisen, Germanium, Kobalt, Kupfer, Mangan, Silizium oder Zink. Fehlt ein Element den Pflanzen, kann es durchaus zu Mangelerscheinungen kommen.

Zum Beispiel brauchen Petersilie und Basilikum zusätzliches Bor, fehlt dieser Stoff, kann das sogar zum Absterben der Pflanze führen. Fehlt wiederum Eisen, entsteht die Eisenmangelchlorose, was an der Gelbfärbung der Blätter leicht zu erkennen ist.

Der Verbraucher wird es mit der Wahl bei einem Kräuterdünger nicht leicht haben. Es existieren zwar etliche dieser Produkte, aber nicht in jedem Fall ist die Zusammensetzung für sämtliche Kräuter perfekt abgestimmt.

Kräuter sind nicht gleich Kräuter, denn mediterrane Pflanzen haben vollkommen andere Bedürfnisse als Kräuter, die den Halbschatten bevorzugen. Zudem besteht die Gefahr des Überdüngens, was gerade in diesem Bereich nichts Besonderes ist. Zum Beispiel kann zu viel des Guten bei Kräutern die eher einen nährstoffarmen Boden bevorzugen, nicht nur zu Krankheiten, sondern auch zum gänzlichen Absterben der Pflanze führen.

Qualitätskriterien für die Auswahl

Generell benötigen Hobbygärtner für ihre Gartenkräuter keinen extra Kräuterdünger. Anders sieht es bei Pflanzen aus, die auf dem Balkon, in Kübeln oder der Fensterbank angepflanzt wurden. Bei Kräuterbehältnissen ist die regelmäßige Zufuhr von einem Kräuterdünger nicht nur zu empfehlen, sondern in vielen Fällen überlebenswichtig.

Bei der Nutzung des speziellen Düngers muss der Anwender allerdings genau die richtige Dosierung einhalten, denn die ersten 6 bis 8 Wochen ist keine zusätzliche Düngergabe erforderlich. Viele der im Handel erhältlichen Pflanzsubstrate wurde bei der Produktion schon ein entsprechender Vorrat an Nährstoffen beigefügt. Zusätzlicher Kräuterdünger würde in diesem Fall unweigerlich zu einer Überdüngung führen.

Diejenigen, die über einen Garten und somit eventuell auch über einen Komposthaufen verfügen, haben bereits den besten Kräuterdünger den es gibt. Kompost ist für viele Arten von Kräutern bestens geeignet, da diese über einen mittleren Nährstoffbedarf verfügen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass der Kompost über eine gute bis sehr gute Qualität verfügt.

Wer keinen Komposthaufen sein Eigen nennt, muss zwangsläufig auf einen industriell hergestellten Kräuterdünger zurückgreifen, die jedoch mittlerweile auch mit guter Qualität aufwarten können. Der Handel bietet auf diesem Sektor Kräuterdünger auf organischer und mineralischer Basis an.

Für Kräuter auf dem Balkon, im Kübel oder in Töpfen eignet sich bestens ein Flüssigdünger, da dieser sich nicht nur besser dosieren lässt, sondern er verteilt sich auch gleichmäßiger. Zudem verfügen einige dieser Düngemittel über einen natürlichen Freisetzungsprozess, sodass der Anwender sichergehen kann, dass die Nährstoffe speziell auf die Bedürfnisse der Kräuter zugeschnitten wurden.

Kräuterdünger (nach Kundenbewertung)

Kräuter spielen bei den Menschen schon seit etlichen hundert Jahren eine große Rolle. Zum einen werden sie als Küchenkräuter sehr häufig zum Würzen der unterschiedlichsten Gerichte verwendet, zum anderen nutzen sie auch heute noch viele Personen, als Heilkräuter bei diversen Erkrankungen.

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Auch wenn es in der Zwischenzeit in den Einkaufszentren gefrorene oder getrocknete Kräuter zu erwerben gibt, sind frische Kräuter um einiges schmackhafter und gesünder. Viele der unterschiedlichsten Kräuter sind bei den Pflegemaßnahmen genügsam, während bei anderen in der Pflege, als auch bei der Düngung auf einiges geachtet werden sollte.

Mediterrane Kräuter sind eher anspruchslos, was den Nährstoffbedarf angeht. Arten wie Petersilie, Estragon, Schnittlauch oder der Wermut benötigen dahingehend mehr Nährstoffe.

Kräuterdünger (Top 15 nach Preis)

Welcher Kräuterdünger letztendlich in den Einkaufskorb wandert, hängt in erster Linie von den angebauten Kräutersorten ab. Für manche Kräuter sollten Verbraucher einen organischen Langzeitdünger nutzen, der entweder in Form von Pellets oder Schafwollpellets angeboten wird.

Zu erwerben gibt es die Produkte im Fachhandel und gut sortierten Gärtnereien, als auch in einigen Heimwerkermärkten. Der Kauf im Internet bietet sich besonders an, da hier nicht nur Preise, sondern auch das Angebot auf einen Blick ersichtlich sind und Käufer diese besser miteinander vergleichen können.

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Anwendung, Tipps & Tricks

Diejenigen, die sich für einen Flüssigdünger entscheiden, sollten beim Gebrauch darauf achten, dass der Kräuterdünger nur mit der Erde und nicht mit Blättern in Kontakt kommt. Kommt der Dünger mit ihnen in Berührung, kann eine Verbrennung drohen. Dazu zählt natürlich auch der wichtige Faktor, dass die Blätter in der Regel verspeist werden.

Der Fokus liegt mit dem Augenmerk, wie oft eine Düngung erfolgen sollte. Auch hier ist wieder zu unterschieden, um welche Art von Kräutern es sich handelt. Pflanzen mit einem eher geringen Nährstoffbedarf können alle 6 bis 8 Wochen mit einem Kräuterdünger versorgt werden, Kräuter die schnell geerntet werden können, benötigen eine Nährstoffzufuhr zwischen 4 bis 5 Wochen.

Wer seine Pflanzen mit einer optimalen Nährstoffversorgung unterstützen möchte, sollte auf einen Kräuter – und Tomatendünger zurückgreifen, der in flüssiger Form in den Regalen zu finden ist. Flüssigdünger sind nicht nur äußerst praktikabel, sondern auch leichter in der Handhabung. Universaldünger sollte besser nicht zum Einsatz kommen, da der Nährstoffgehalt in der Regel höher ist, als die Pflanzen vertragen.

Onlineshops bieten unterschiedliche Produkte an, die als Bio – Kräuter – und Gewürzdünger zur Verfügung stehen. Daneben tummeln sich Dünge – Sticks für Kräuter, Gemüse – und Kräuterdünger, als auch Bio – Flüssigdünger für Kräuter.

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